In diesem Artikel teile ich mit dir meine Erfahrungen und Gedanken zum Thema Familienbett, Einschlafen und Durchschlafen und warum es bei uns jetzt an der Zeit war, eine Änderung zu machen. Wir schlafen zwar immer noch alle gemeinsam im Schlafzimmer, aber die Kinder haben ihr eigenes Geschwisterbett neben unserem Bett. Ich hoffe, dieser persönliche Einblick kann dich inspirieren und dazu anregen, über eure Schlafsituation nachzudenken und darüber, ob ihr noch etwas daran verbessern könntet.

Familienbett von Anfang an

Von Geburt an schlief unsere erste Tochter mit uns im zwei Meter breiten Familienbett. Da ich auf jeden Fall stillen wollte, wäre mir auch gar nichts anderes in den Sinn gekommen. Ein Babybett haben wir nicht besorgt, stattdessen ein Stillkissen, das wir ein bisschen als Schutz neben sie gelegt hatten, sodass sie auf der einen Seite nicht aus dem Bett fallen konnte und auf der anderen Seite nicht zu weit zum Papa rüberrutschen konnte. In den ersten Wochen hatte ich mich zum Stillen nachts immer aufgesetzt und sie danach wieder zwischen uns gelegt. Aber schon bald war mir das zu anstrengend und ich stillte nur noch im liegen, mal auf der einen Seite, beim nächsten Mal auf der anderen Seite. Ich genoss es, unser Baby ganz nah bei uns zu haben und hätte mir gar nicht vorstellen können, es in einem extra Bett oder gar extra Zimmer schlafen zu lassen.

Das erste Kinderbett wird angebaut

Als meine Tochter etwa ein Jahr alt war, merkte ich, wie mich die Nächte zusehends anstrengten, weil ich gefühlt am Dauerstillen war. Dabei hatte Lavanda schon 12 Zähne und aß tagsüber fleißig am Familientisch mit. Doch nachts, vor allem in den Morgenstunden, wollte sie ständig stillen. Und zwar nicht nur ein paar Minuten lang, sondern oft bis zu 20 Minuten lang, halb dösend, halb wach… aber wehe ich packte die Brust wieder ein. Dann gab es Gemecker. Ich bekam viel zu wenig Schlaf und wurde unzufrieden mit der Stillsituation. So beschloss ich, Lavanda mit 14 Monaten abzustillen, was auch wirklich unkomliziert klappte. Ich habe davon in meinem Artikel Bindungsorientiert abstillen – unsere Abstillgeschichte mit Umwegen schon ausführlicher erzählt.

Wir hatten für Lavanda inzwischen ein 70 cm langes Kinderbett gekauft, das wir dann auf meiner Bettseite direkt an unser Bett ranstellten. Unsere Matratzen waren also auf der gleichen Höhe und ich konnte nachts jederzeit die Hand zu ihr rüberstrecken und sie beruhigen, falls sie wach geworden war. Manchmal kam sie auch nachts zu uns ins Bett oder schlief abends bei uns ein und ich legte sie dann irgendwann in ihr Bettchen nebenan. Sie wachte zwar immer noch nachts ein paar mal auf, aber ich bekam jetzt wieder deutlich mehr Schlaf ab. Wenn ich mich richtig erinnere, hat Lavanda dann so ab 1,5 Jahren, also etwa ein halbes Jahr nach dem Abstillen, auch komplett durchgeschlafen. Zur Einschlafbegleitung legten wir uns immer neben sie ins Bett und sangen noch etwas oder sie durfte auf unserem Bauch kuscheln oder neben uns. Oft wollte sie auch unsere Hand halten beim Einschlafen. Erst wenn sie richtig schlief, verließen wir den Raum.

Das zweite Kinderbett wird angebaut

Kurz vor Lavandas zweitem Geburtstag ist dann Fleur auf die Welt gekommen, die dann natürlich auch direkt neben mir im Bett schlief. Fleur habe ich von Anfang an im Liegen gestillt und so lag sie immer dicht bei mir, mit unter meiner Bettdecke.

Als Fleur knapp 3 Monate alt war, zogen wir um und hatten dann ein deutlich größeres Schlafzimmer. Im neuen Zimmer schoben wir dann Lavandas Bett auf der Seite meines Mannes direkt an unser Bett (er brachte sie jetzt auch meistens ins Bett) und an meine Seite schoben wir ein zweites Kinderbett für Fleur. Ich wollte versuchen, sie nachts öfter mal nach dem Stillen in ihr Bettchen zu legen, damit wir uns dann nicht gegenseitig wecken würden. Denn ich bin zwar ein großer Fan vom Familienbett, allerdings, wenn es dazu führt, dass alle weniger Schlaf bekommen, sollte man doch überlegen, wie man das noch optimieren kann.

Naja, so wirklich hat es nicht geklappt, mit dem ins nächtlichen ins Bettchen legen. 😉 Vermutlich weil ich einfach zu müde war, um mich nach dem Stillen wieder aufzusetzen und sie in ihr Bettchen zu legen. Und dann kommt ja noch die Gefahr dazu, sie könnte dabei wieder aufwachen! Also hab ich es meistens gar nicht erst versucht. Jedoch hat Fleur im Gegensatz zu Lavanda jeweils nur recht kurz gestillt und dann auch ohne Probleme die Brust wieder losgelassen. So konnte ich in der Regel recht schnell wieder einschlafen.

Fleur habe ich dann insgesamt 2,5 Jahre lang gestillt und auch das Abstillen verlief dann nicht so unkompliziert wie bei Lavanda (siehe oben verlinkter Artikel).

Vom Einschlafen und Durchschlafen

Meine Hoffnung war ja, dass auch Fleur nach dem Abstillen nachts so langsam beginnen würde, durchzuschlafen. Das war allerdings noch lange nicht der Fall. Sie schlief eher unruhig und wachte öfter auf, was mich dann natürlich auch jedes mal weckte. Auch stemmte sie mir mit Vorliebe ihre Beine in Bauch oder Rücken, wie um zu spüren, ob ich noch neben ihr liege.

Zum Einschlafen wollte sie immer direkt mit in meinem Bett unter meiner Decke liegen. Irgendwann begann ich dann wirklich sie nachts in ihr eigenes Bettchen nebenan zu legen. Doch meistens dauerte es nur ein paar Stunden und dann kam sie wieder zu mir gekrochen. 😉 Ich war im Zwiespalt, denn natürlich war es auch schön mit ihr zu kuscheln und sie ganz nah bei mir zu haben, aber mein Schlaf war dann natürlich unruhiger. Aber es ist doch immer wieder erstaunlich, mit wie wenig Schlaf man als Mama dann doch ganz gut auskommt. Zumindest ging es mir so.

Viele anderen Kinder ziehen ja so im Alter von 3-6 Jahren irgendwann ins Kinderzimmer um und schlafen dort in ihren eigenen Bettchen. Doch davon waren wir noch weit entfernt. Wir hatten ja noch nicht mal ein Kinderzimmer. Durch die Raumaufteilung in unserem Haus ergab es sich, dass wir uns fast den ganzen Tag im Wohnzimmer aufhielten, das recht groß und direkt mit der offenen Küche verbunden ist. Ein extra Kinderzimmer machte für uns noch keinen Sinn und zum Schlafen wollten sie erst recht noch nicht alleine im Zimmer sein. Aber es gab auch keinen Grund für meinen Mann und mich, das zu forcieren. Im Gegenteil, es wäre ja viel umständlicher gewesen, nachts ständig aufzustehen, wenn Fleur wach geworden wäre, als sie einfach direkt bei sich zu wissen.

Und zum Einschlafen war es auch gemütlich, dass wir uns einfach zusammen nebeneinander ins große Bett kuscheln konnten. Manchmal lasen wir noch eine Geschichte, meistens sangen wir noch ein paar Lieder und wir blieben immer bei den Kindern, bis sie richtig eingeschlafen waren.

Morgendliche Unruhe im Familienbett

Wie schon geschrieben, schlief Fleur deutlich unruhiger als Lavanda und von durchschlafen konnte mit 4 Jahren immer noch nicht die Rede sein. Meist wachte sie noch mehrmals auf, bis ich selbst ins Bett kam und auch dann war die restliche Nacht oft unterbrochen. Ich hatte auch immer öfter das Gefühl, dass wir uns direkt nebeneinander im Bett gegenseitig weckten. Also habe ich Fleur erklärt, dass es mir wirklich lieber wäre, wenn sie direkt neben dran, in ihrem eigenen Bett schlafen würde. Ich bat sie, sich am besten schon zum Einschlafen in ihr Bettchen zu legen. Dort lag sie dann auch manchmal während des Vorlesens oder singens, und manchmal auch noch ein paar Minuten länger, meine Hand haltend. Doch dann wollte sie oft doch noch direkt zu mir kuscheln zum Einschlafen. Und das konnte und wollte ich ihr dann auch nicht verwehren. Ein paar Monate lang ging es dann ganz gut, sie nachts wieder in ihr Bett zu legen, doch in den frühen Morgenstunden kam sie dann fast immer zu mir rüber, um ihre Füße zu wärmen.

Das führte dazu, dass ich oft seit früh am Morgen wach war und dann nicht mehr einschlafen konnte. Wenn ich aber den Versuch machte, aufzustehen, wurde Fleur direkt wach und wollte mit aufstehen. Obwohl sie ja eigentlich noch müde war. Das war also auch nicht so praktisch. Lag ich noch neben ihr, schlief sie gut noch zwei Stunden länger. Aber ich dann eben nicht mehr. Oder wenn, dann nur sehr unruhig, weil sie sich ständig bewegte. Bewegte ich mich, wurde sie wieder wach…

Ich blieb also oft noch halbwach im Bett liegen, dabei bin ich eigentlich ein Morgenmensch und habe auch gerne am Morgen noch ein bisschen Zeit ganz für mich allein. (Siehe auch mein Artikel „Wie du als Mama dank Morgenroutine glücklich in den Tag startest„.)

Vom Familienbett zum Geschwisterbett

Anfang Januar 2021, die Mädels waren jetzt knapp 5 und 7 Jahre alt, und ihre Kinderbettchen wurden auch so langsam etwas kurz für sie, fiel die Entscheidung, dass wir ein zweites großes Bett ins Schlafzimmer stellen würden.

Wir hatten zwar inzwischen auch ein Kinderzimmer eingerichtet, aber das wurde noch nicht besonders häufig genutzt und darin schlafen war auch noch keine Option für die Kinder oder uns. Es war und ist ja auch bis heute nicht unser Wunsch, sie auszuquartieren. Wir wollen einfach alle gut schlafen können und das darf gerne im gemeinsamen Schlafzimmer sein.

Wir stellten also ein 1,40x2m Bett zu uns ins Schlafzimmer als zukünftiges Geschwisterbett. Nicht direkt an unser Bett rangeschoben (sonst wäre der Zugang zum Fenster versperrt gewesen), sondern mit ca. einem Meter Abstand.

Die beiden Kinderbetten stellten wir erstmal ins Kinderzimmer als „Spielbett“ bzw. Sofas. Kurz überlegten die Mädels noch, wie es für sie wäre, dort zu schlafen aber die Option wurde schnell wieder verworfen. 😀

An diesem Abend schliefen sie also zum ersten Mal in ihrem Geschwisterbett ein. Es ist ja zum Glück immer noch so groß, dass wir uns problemlos zur Einschlafbegleitung neben sie legen können. Erst überlegten wir, uns nur neben dem Bett auf einen Stuhl zu setzen und dort zu lesen. Irgendwann sollte es doch auch so langsam mal klappen, dass sie nach dem Lesen und Singen dann alleine im Bett einschlafen würden, dachten wir. Aber das waren wohl zu viele Schritte auf einmal, sodass wir uns dann schnell doch wieder dazu legten.

Es fühlte sich komisch an für mich, in der ersten Nacht, als Fleur nicht mehr direkt neben mir im Bettchen lag. Irgendwie schien sie so weit weg zu sein, dabei waren es ja nur ca. 3 Meter! Trotzdem wurde mein Mamaherz schon ein bisschen wehmütig und ich war froh, dass sie zumindest im gleichen Zimmer waren. 🙂

Wie zu erwarten war, brachte das Geschwisterbett nicht auch sofort das Durchschlafen von Fleur mit sich. Sie wurde also nachts wach und rief nach mir. Ich versuchte sie erst kurz mit Worten zu beruhigen, aber das half nichts. Sollte ich sie also wieder in mein Bett holen? Oder würde ich damit gleich wieder eine Gewohnheit beginnen, die in die falsche Richtung ging? Ich entschied mich dagegen und ging stattdessen zu ihr und legte mich neben sie, bis sie wieder eingeschlafen war.

Tja, so begann das nächtliche Wandern also doch noch, wenn auch nicht in ein anderes Zimmer, aber zum anderen Bett rüber. In den ersten Wochen wurde sie meistens noch 1-3 mal nachts wach und ich ging zu ihr rüber. Trotzdem war das für mich wesentlich angenehmer, weil ich in den Zeiten dazwischen meine Matratze ganz für mich hatte und gut schlafen konnte. Außerdem hatte ich doch die Hoffnung, dass es nur eine Zeit der Umgewöhnung wäre und dann sicher bald besser klappen würde.

Alleine einschlafen?

Durch den Lockdown hat sich bei uns aktuell der Rhythmus etwas verschoben. Die Mädels sind abends meist länger wach und schlafen dafür morgens auch länger aus. An manchen Abenden waren sie, nachdem wir sie ins Bett gebracht hatten, irgendwie noch zu wach zum Schlafen und drehten im Bett nochmal auf. Wir versuchten es dann ein paar mal mit dem alleine einschlafen. Immerhin lagen sie jetzt ja nicht mehr alleine im Bett, sondern zu zweit direkt nebeneinander. Einmal trällerten sie zum Beispiel noch fröhlich alle möglichen Weihnachtslieder. 🙂 Wir haben dann abends immer noch eine Salzkristalllampe an, sodass es nicht ganz dunkel ist im Raum. An diesem Abend meinte ich zu ihnen, dass ich gern noch ein paar Dinge machen möchte und dann ins Bett käme. Sie könnten ja gern noch ne Weile singen und dann einfach schlafen. Sie waren einverstanden. Aber nur, wenn ich das Babyphon anmachen würde. Obwohl ich sie natürlich auch so durchs ganze Haus singen hörte, machte ich das Babyphon an und ging ein Stockwerk tiefer. Sie sangen und kicherten tatsächlich noch eine knappe Stunde lang. Als ich dann selbst beim Zähneputzen war, wurde es stiller und als ich ins Bett kam, schliefen sie tatsächlich beide friedlich! 🙂

Jedoch war das bisher tatsächlich eine Ausnahme. Was allerdings öfter klappt, ist, dass wir mit im Bett liegen bleiben, bis Fleur schläft und dann zu Lavanda sagen, dass wir nochmal runter gehen. Für sie ist das dann meistens ok.

Nur ist es aktuell auch öfter Fleur, die noch länger wach bleiben will, während Lavanda schon müde im Bett liegt.

Wenn es so spät ist, dass ich selbst auch mit ins Bett gehe, hat es jetzt auch schon ein paar mal so geklappt, dass ich mich in mein eigenes Bett lege und die Kinder in ihrem Geschwisterbett einschlafen, wenn sie mich im gleichen Raum wissen.

„Ich geh aber nur mit Mama ins Bett!“

Tatsächlich hatten wir hier auch lange das Problem, dass vor allem Fleur nicht von meinem Mann ins Bett gebracht werden wollte. Es hatte sich nach ihrer Geburt auch einfach so eingebürgert, dass mein Mann meistens Lavanda ins Bett gebracht hatte und ich dann Fleur (stillend). So hat es recht lang gedauert, bis Fleur auch den Papa als Einschlafbegleitung akzeptiert hat.

Allerdings wenn ich nicht da war, oder sie mit dem Papa bei der Oma waren, war es überhaupt kein Problem ohne mich. Kennt ihr vielleicht… 😉 Das war dann natürlich auch frustig und schade für meinen Mann, wenn er sie zu Hause ins Bett bringen wollte und sie, bzw. Fleur nur nach „Mamaaa!“ schrien.

Im letzten Jahr wurde es schon so langsam besser, vor allem, wenn mein Mann tolle Bücher vorgelesen hat, aber so richtig gut ging es immer noch nicht.

Seit diesem Jahr wechseln wir uns jetzt täglich ab mit dem ins Bett bringen. Wir hatten auch das schon früher probiert, jedoch erfolglos. Jetzt scheint es endlich zu funktionieren und darüber sind wir alle sehr froh. Es sind doch meistens ein bis zwei Stunden, die vergehen, vom ins Bad gehen bis die Kinder dann wirklich schlafen. Zeit, die ich jetzt auch gerne für meine eigenen Dinge nutze.

Morgenstund hat Gold im Mund

In den letzten Wochen, in denen es abends auch recht spät wird, muss ich nur noch selten nachts aufstehen und zu Fleur rübergehen. Tatsächlich gibt es auch immer wieder Nächte, in denen es gar nicht vorkommt. Wenn ich dann selbst nicht so spät ins Bett gehe, bin ich morgens dafür gut ausgeschlafen und kann aufstehen, ohne dass jemand wach wird. Dann genieße ich die morgendliche Ruhe und arbeite meistens auch schon ein paar Stunden an meinem Blog (so wie jetzt) oder den anderen Projekten (Bücher, Online-Kurse…).

Ab wann können Kinder alleine einschlafen?

Das ist wohl so unterschiedlich, wie es Kinder auf der Erde gibt. 🙂 Unsere sind mit 5 und 7 Jahren noch nicht so weit. Und das ist vollkommen in Ordnung so. In der Regel genießen wir diese gemeinsame Kuschel- Vorlese- und Singzeit vor dem Schlafen auch alle sehr. Ich jedenfalls möchte nicht, dass meine Kinder alleine, vielleicht sogar weinend einschlafen müssen, so lange sie nicht dafür bereit sind. Und ich bin mir sicher, dass der richtige Moment dafür irgendwann kommen wird. Eines Tages werden sie darauf bestehen, im eigenen Zimmer zu schlafen…

Fazit zum Familienbett

Ich bin noch immer ein großer Fan vom Familienbett und würde das auch bei jedem weiteren Baby wieder so machen. Jedoch gilt es immer achtsam abzuwägen, wann aus der schönen Vorstellung vom gemeinsamen Familienbett eine unruhige Schlafsituation für alle Beteiligten entsteht. Und dann heißt es, zu überlegen, wie man das verbessern könnte. Denn es kann noch so schön sein, als Familie gemeinsam im Bett zu liegen, wenn dann ein Teil der Familie schlaflose Nächte verbringt, ist niemandem damit geholfen.

Wie ist das bei euch mit dem Schlafen im Familienbett?

Das war jetzt ein ganz schönes hin und her in meinem persönlichen Bericht, was? Aber so sieht es nun mal aus bei uns, im alltäglichen Familienleben. Bist du noch mitgekommen? Oder hast du nur gegrinst und gedacht: „Genau wie bei uns!“ 😉

Habt ihr ein Familienbett? Oder hattet ihr früher eins? Oder schlafen eure Kinder von Anfang an im eigenen Bett oder im eigenen Zimmer? Schlafen sie durch? Wie schlafen sie ein? Ich freue mich, wenn du deine Erfahrung in den Kommentaren mit uns teilen magst. Nicht als Wettbewerb, sondern als Gedankenaustausch, denn vielleicht ergibt sich ja der ein oder andere hilfreiche Impuls für andere Mamas daraus. Irgendwie beschäftigt das Thema Schlaf ja doch alle Familien. Und manchmal ist die Verunsicherung, gerade bei uns bindungsorientiert lebenden Familien groß, wenn wir dann hören, ab welchem Alter die anderen Kinder schon alleine schlafen oder durchschlafen. Die Frage ist nur, unter welchen Bedingungen oder nach welchem Schlafprogramm…

Und jetzt bin ich gespannt auf deinen Kommentar!

Vom Familienbett zum Geschwisterbett
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