Vor ein paar Wochen habe ich von der Neuerscheinung eines Buches gehört, das mich sofort interessiert hat: „Bäuchlein-Öl und Zwiebelsocken: Kindgerechte Hausmittel Schritt für Schritt„* von Claudia Schauflinger. Ich finde Hausmittel eigentlich schon immer eine super Sache, aber so richtig viel hab ich sie dann doch nicht genutzt. Mal eine Zwiebel neben das Bett meiner hustenden Tochter, und Spitzwegerich gegen Insektenstiche und Brennesel. Aber viel mehr auch nicht. Das wird sich nach der Lektüre dieses Buches nun vermutlich ändern. Vielen Dank an den maudrich Verlag, der mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat und dann auch gleich noch eins für euch zur Verlosung.

Bäuchlein-Öl und Zwiebelsocken, Hausmittel
Oft braucht es gar nicht mehr als ein paar Mullwindeln, Zwiebeln oder Honig.

Hausmittel = Liebe

Klar, viele der Hausmittel Rezepte aus dem Buch werden schon seit Generationen von Eltern genutzt und sind im Internet zu finden. Aber was das Buch von Claudia Schauflinger besonders macht, ist ihre Einstellung dazu:

„Es dreht sich alles um die Liebe“, schreibt die zweifache Mutter bereits in den ersten Sätzen des Buches.

Damit meint sie: Hausmittel werden erst gemeinsam mit dem Engagement und der Zuneigung von geliebten Menschen so kraftvoll für die kleinen Patienten. Wenn Kinder krank sind, schwach und hilflos, brauchen sie ganz dringend unsere liebevolle Aufmerksamkeit. Sie wollen umsorgt werden und spüren, dass wir bedingungslos für sie da sind.

Claudia Schauflinger rät zu Bauchgefühl statt starrer Befolgung der Rezepte und Tipps. Ihre bindungsorientierte Haltung Kindern gegenüber ist das ganze Buch durch spürbar. Statt dem Kind einfach einen Wickel umzubinden, regt sie dazu an, ihm eine kleine Geschichte oder den Hintergrund dieses Hausmittels  zu erzählen. Wenn das Kind nicht trinken mag, hilft vielleicht ein Strohhalm. Und wenn das Kind etwas fitter ist, kann es vielleicht schon selbst bei der Zubereitung der Hausmittel mithelfen und bekommt so von klein auf den Zugang zu naturheilkundlichem Heilwissen, das es vielleicht sein ganzes Leben lang begleiten wird.

Das Buch hält neben den drei „Allround-Talenten“ Fußbad, Zwiebelsocke und Lavendelöl, Hausmittel bereit für Erkältungskrankheiten, Fieber, Bauchschmerzen, Hautproblemen, Verletzungen, Einschlafschiwerigkeiten und Kopfschmerzen.

Hustensaft und Zwiebeltee

Was wir zu Hause dieses Jahr schon zweimal gemacht haben ist Hustensaft:

Dafür einfach eine Zwiebel kleinschneiden und in ein leeres Marmeladenglas füllen. Dann mit Honig (oder Zucker) bedecken und ziehen lassen. Bei Zimmertemperatur habt ihr schon nach ein paar Stunden den ersten Hustensaft, der dann löffelweise eingenommen werden kann. (Wenn es schneller gehen soll, könnt ihr das Glas auf die Heizung stellen oder ein klein wenig warmes Wasser dazu füllen.) Die Autorin empfiehlt noch ein wenig Thymian dazuzugeben.

Was mir neu war, aber ebenfalls super easy ist und gegen Husten hilft, ist Zwiebeltee:

Einfach eine Zwiebel kleinschneiden und ca. 5 Minuten in einem halben Liter Wasser auskochen, abseihen und nach dem Abkühlen bei Bedarf mit etwas Honig süßen. Diesen Kleinkindern ebenfalls löffelweise geben.

Außerdem findest du sogar ein Rezept für Salbeibonbons gegen Husten in dem Buch.

Selbstfürsorge

Auch an die Selbstfürsorge hat die Autorin gedacht. Wer als Mama schon mal kranke Kinder hatte (und die Erfahrung haben wir wohl alle schon mal gemacht, oder?), der weiß, wie anstrengend das sein kann. Nächtelanges Husten, wenig Schlaf, schlecht gelaunte oder gelangweilte Kinder… Die Pflege kranker Kinder kann sehr fordernd sein. Zwischendurch findest du daher in dem Buch kleine Hinweise, die dir dabei helfen sollen, bei Kräften zu bleiben, um nicht nach dem Kind als nächstes flach zu liegen.

Fazit

Ich finde das Buch wirklich gelungen! Von Quarkwickel über Calendulaöl bis hin zum Duftspray gegen Läuse und selbstgemachten Feuchttüchern ist man als Mama damit gegen fast jedes Unwohlsein der Kinder gewappnet. 🙂

Umso mehr freue ich mich, dass ich auch ein Exemplar unter euch verlosen darf:

Teilnahmebedingungen für die Buchverlosung

Bäuchlein-Öl & Zwiebelsocken: Kindgerechte Hausmittel Schritt für Schritt*
von Claudia Schauflinger
Maudrich Verlag, ISBN: 978-3990020807

Wenn ihr an der Buchverlosung teilnehmen wollt, dann schreibt bis zum 20. November 2018, 20 Uhr einen Kommentar unter dem Artikel, in dem ihr uns erzählt, ob ihr bereits Hausmittel in eurer Familie anwendet und wenn ja, welches eure Favoriten sind (gerne auch mit Anleitung!). Ich bin gespannt und freu mich auf eure Teilnahme!

Übrigens, auf Pinterest habe ich eine Pinnwand zum Thema Hausmittel erstellt und dort noch viele weitere tolle Rezepte (nicht nur für die kalte Jahreszeit) gepinnt.

*Die mit * markierten Links sind Affiliate-Links. Wenn du über diese Links etwas bei Amazon bestellst, bekomme ich eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis natürlich der gleiche.

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Hausmittel für Kinder selber machen: Bäuchlein-Öl und Zwiebelsocken – Rezension + Verlosung!
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25 Gedanken zu „Hausmittel für Kinder selber machen: Bäuchlein-Öl und Zwiebelsocken – Rezension + Verlosung!

  • 2018-11-17 um 15:08
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    Das passt jetzt ganz gut…. mein Sohn hatte Anfang der Woche aus dem Nichts heraus eine Mittelohrentzündung gezeigt… zwei Nächte erstmalig Zwiebelsäckchen angewendet… ich war nach der ersten Anwendung schon schwer beeindruckt, mein Lütter meinte nach dem Aufwachen, seine Ohrenschmerzen seien jetzt weg.
    Hat sich gelohnt, keine Antibiose nötig…. auch wenn das Haus drei Tage nach Zwiebeln roch.

    Antworten
  • 2018-11-17 um 21:16
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    Oh dieses Buch klingt ja unglaublich toll! Meine kinder und ich würden uns riesig darüber freuen!! 💜
    Ich selber bin noch stark am lernen und kann euch leider keine noch unbekannte rezepte weitergeben
    Machte letzten winter oft einen bienenwachswickel, zwiebel-honig sirup. Für mich hab ich zum erstenmal einen lein-halswickel gemacht welcher sehr gut tat
    Mit Tees arbeite ich viel bei Erkältungen
    Es tut gut wen man sich immer ein wenig sicherer fühlt und mehr sachen kennt und zur hand hat. Wir konnten bis jetzt sehr gut auf die meisten Medikamente verzichten

    Wir würde mich riesig freuen
    Alles Gute und einen wundervollen sonntag

    Antworten
  • 2018-11-17 um 21:26
    Permalink

    Ui,ich möchte teilnehmen 🙂
    Wird verwenden Spitzwegerichtinktur oder Salbe für Insektenstiche.

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  • 2018-11-17 um 22:43
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    Danke danke! Wir machen seit jeher einen Hustensaft selber und der nützt wunderbar. Das Buch erweitert unser Repertoire enorm!

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  • 2018-11-18 um 00:21
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    Wie toll! <3 Ich hab zwar Wickel & Co. zuhause, aber dieses Buch scheint nochmal ganz anders zu sein. Ich freu mich! Unsere Große (7) hat öfter Ohrenschmerzen, dann gibt's Zwiebeltropfen (Zwiebel klein schneiden und in ein dünnes Baumwolltuch geben, drauf hacken und Saft rauspressen) ins Ohr und mit Heilwolle verschließen. die Schmerzen sind regelmäßig am nächsten Tag weg.

    Bei Insektenstiche rate ich meinen Kindern zur eigenen Spucke 😉

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  • 2018-11-18 um 08:52
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    Wir haben auch schon oft Zwiebelsäckchen auf die Ohren getan bei Ohrenschmerzen und Hustentee mit Thymian gekocht. Bei Bauchschmerzen haben wir Calendula- oder Lavendelöl -Wickel verwendet.
    Das Buch klingt wirklich sehr interessant und es wäre schön, im richtigen Moment ein Nachschlagewerk zu haben. Wir würden uns also auch sehr darüber freuen. Danke für deine Rezension 🙂

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  • 2018-11-18 um 09:11
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    Ich versuche auch möglichst oft auf Hausmittel zurückzugreifen, wenn ein Familienmitglied erkrankt. Oft hat man nach einem kurzen Streifzug durch den Kräutergarten ja bereits das richtige Mittel zur Hand ( Salbei zum Abstillen, Thymian bei Husten,…) und das sogar noch jetzt im November. Meine absoluten Hausmittelhighlights müssen aber im Sommer gemacht werden. Spitzwegerichsalbe bei Insektenstichen oder Gänseblümchensalbe bei kleineren Stürzen gegen die blauen Flecken. Ich war fleißig und hab mit den Kindern gesammelt und gekocht.
    Mrin Tipp für hartnäckigen Husten sobald die Mäuse im Bett liegen: Schweineschmalzwickel. Riecht seltsam, hilft aber. Bauch und Rücken mit Schweineschmalz dick bestreichen, warmen Wickel drum und kleines Wärmekissen drauf. Kurze Zeit später ist es aus mit der Husterei. Hat meine Oma so gemacht, mach ich bei meinen Kindern auch. Eine Empfehlung!

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  • 2018-11-18 um 11:39
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    Oh das klingt echt toll. Mich würde besonders interessieren, wofür Lavendelöl gut ist! Das habe ich nämlich auch da, benutzte es aber bis jetzt nur, damits gut riecht.
    Ich sammel im Frühling und Sommer viele Kräuter/Blüte + trockne sie für Tee, den wir jetzt gerne trinken. (z.B. Lindenblüten, Holunderblüten, Brennnessel, Minze etc . – die haben ja auch alle eine heilende Wirkung). Und ist inhalieren ein Hausmittel? Mit Tee und Handtuch? 🙂 Das ist hier auch ein Klassiker bei Erkältungen.

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    • 2018-11-18 um 13:50
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      Hallo Barbara, die Autorin schreibt vor allem von Lavendelöl als Auszugs-Öl (im Gegensatz zum ätherischen Öl), das ist dann nicht so stark konzentriert: Auszugs-Öl ist quasi einfach getrocknete Lavendelblüten etwa 2 Wochen mit Öl bedecken und dann absieben. Das nutzt sie dann bei Erkältungskrankheiten, oder als Begleiter bei Wickel oder als Massageöl. Einfach weil der Lavendelduft den Körper zu Ruhe bringt und er so besser heilen kann. Das Öl beruhigt aber auch nach Insektenstichen oder bei Juckreiz.

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      • 2018-11-25 um 09:51
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        Liebe Sophie, vielen Dank für Deine Antwort! Das klingt sehr interessant, dann werde ich nächstes Jahr mal Lavendelöl ansetzen. Erinnert mich an Johanniskrautöl, das setze ich jedes Jahr ein, und nehme es auch oft als Massageöl. Das finde ich auch sehr beruhigend. Und mit seiner roten Farbe sieht es toll aus. Dir einen schönen Sonntag! 🙂

  • 2018-11-18 um 12:48
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    Ich würde mich über das Buch freuen. Eigentlich weiß ich einiges über Hausmittel, aber umsetzen tu ich es leider selten. Ich habe mal calendulasalbe mit frischen Blüten gemacht, die war toll! LG Brinja Mücke

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  • 2018-11-18 um 19:41
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    Ein bekannter Klassiker ist auch immer wieder frisch geriebener Apfel bei Durchfallerkrankungen! Bin soo überwältigt, welch einfache Dinge uns die Natur an die Hand gibt, um uns selbst zu heilen.
    In vielen Teilen Asiens lernen die Kinder bereits in der Schule, welche Kerne/ Nüsse/ Kräuter/ Heilpflanzen bei welcher Krankheit helfen. Die brauchen dann nur zum Arzt, wenn eine ganz schwere Störung vorliegt. Tolles System! Würde mich sehr über das Buch freuen! Habe im Sommer Löwenzahn und Gänseblümchen getrocknet, damit kann man tolle Tinkturen herstellen, die allem möglichen dienen. Zwischen den vielen Rezepten muss ich noch entscheiden, sonst hätte ich hier schon eines gepostet ;-). LG

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    • 2018-11-19 um 10:14
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      Hallo Ragna! Ja stimmt, der geriebene Apfel! Kenn ich eigentlich noch aus meiner Kindheit, aber irgendwie vergesse ich das dann doch immer wieder. Ich bin auch dafür, dass Kinder sowas schon in der Schule lernen sollten!
      Liebe Grüße zu dir! 🙂 Sophie

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  • 2018-11-19 um 01:21
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    Oh, das Buch klingt sehr interessant. Ich bin mir sicher, dass für mich noch viel Neues drin ist und ich würde mich sehr freuen es zu gewinnen.
    Meine Geheimwaffe bei jeder Erkältung ist Lindenblüten-Salbei-Thymian-Tee trinken und Bienenwaben kauen (auslutschen und den Wachs natürlich ausspucken 🙂
    Danke

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    • 2018-11-19 um 10:12
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      Hallo Swetlana, von Bienenwaben kauen hab ich auch schon gehört. Habt ihr selber Bienen oder wo kriegst du die Waben her? LG Sophie

      Antworten
    • 2018-11-21 um 15:45
      Permalink

      Liebe Swetlana! Herzlichen Glückwunsch, der Zufallsgenerator hat dich ausgewählt! 🙂
      Viel Freude mit dem Buch, deine Sophie

      Antworten
      • 2018-11-22 um 00:59
        Permalink

        Oh WAU!!!!!! Vielen, vielen Dank, Sophie, ich freue mich wirklich riesig über diesen Gewinn (im wahrsten Sinnes dieses Wortes).

        Zu Deiner Frage nach Bienenwaben: diese bekomme ich von meiner Mutter 🙂 und meine Mutter bekommt sie von einem Bekannten, der Hobbyimker und auch ein Auswanderer aus ehemaligen GUSS Staaten ist. Dort kannten alle dieses Mittel.

        Vielleicht gibt es eine Möglichkeit bei den Imkern in der eigenen Wohngegend nachzufragen oder Manukahonig als Ersatz.

      • 2018-12-08 um 17:50
        Permalink

        Liebe Sophie,
        das wunderbare Buch ist letztes WE bei mir angekommen und ich hatte auch schon etwas Zeit reinzuschmöckern.

        Es ist für mich mehr als ein Buch der Hausmittel. Es ist, als ob ich meine Erinnerung wieder erlange. Plötzlich tauchen in meinem Kopf Bilder meiner Kindheit auf. Breitwegerich, schwarze Rübe, Quark, Aloe Vera, Salzwasser und viele anderen Zutaten sind gerade eine Brücke zu meinen 15 verloren geglaubten Lebensjahren aus meiner Heimat und bringen Heilung auf einer ganz anderen Ebene des Seins.
        Von Herzen Danke für dieses Geschenk <3
        Swetlana

      • 2018-12-08 um 18:57
        Permalink

        Liebe Swetlana, das freut mich sehr zu hören. Dann hat es ja genau die richtige erwischt! 🙂
        Alles Liebe, deine Sophie

  • 2018-11-19 um 07:39
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    Das ist ja ein tolles Buch. Gerne würde ich mein Wissen in die Richtung ausbauen.
    Hier hilft der ganzen Familie bei Husten Fencheltee (Auf ubter 50 Grad abkühlen lassen) mit Buchweizenhonig. Für mich als Asthmatikerin ein echtes Wundermittel das mich vor viel Antibiotika und Kortison bewahrt hat.

    Antworten
    • 2018-11-19 um 10:12
      Permalink

      Hallo Carola, das ist ja interessant. Von Buchweizenhonig habe ich ja noch nie gehört!? Wo bekommst du den her?

      Antworten
  • 2018-11-19 um 10:03
    Permalink

    Zwiebelsäckchen bei Ohrenschmerzen, Zwiebel- und Topfenwickel bei Halsschmerzen, Hustensaft mit Ingwer, Zwiebel und Knoblauch oder einfach eine aufgeschnittene Zwiebel im Schlafzimmer bei Schnupfnasen… Wir lieben Hausmittel!

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  • 2018-11-19 um 19:15
    Permalink

    Oh, das klingt nach einem tollen Buch! Bisher sind wir zwar toi toi toi sehr gut durch die ersten zweieinhalb Jahre gekommen, aber ich habe früher auch schon für mich selbst Hausmittel angewendet. Ich mag statt Zwiebelhonighustensaft auch gerne Hustensaft aus Schwarzem Rettich und Honig/Zucker. Bei Durchfall der bekannte geriebene Äpfel oder Aktivkohle. Zwiebel für die Ohren oder auf Wespenstiche, Ingwer Tee in der Erkältungszeit, Bienenwachswickel und Inhalieren mit Kamillen- oder sonstigen Kräutertees,… Und im Moment mein Liebling gegen Erkältungen: Heißes Wasser, frische Zitrone, ein bisschen Honig und einen Schluck Sanddornsaft. Sooooo lecker, und bisher sind wir alle verschont geblieben, obwohl alle um uns herum Rotznasen haben.
    Noch unsere Geheimwaffe gegen wunden roten Popo bei Kindern: reines Wollfett/Lanolin. Wirkt hier wirklich Wunder.
    Ich würde mich sehr über das Buch freuen, denn die große geht ab nächstem Sommer in den Kindergarten und das Baby kommt Ende Februar, da ist es gut, noch ein paar Hausmittelchen in petto zu haben 🙂

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  • 2018-11-19 um 21:00
    Permalink

    Ich persönlich bin ja ein „Zwiebelfan“ – alles Zwiebel – … meine Männer weniger 😀. Zwiebelsocken, -hustensaft, Zwiebeln aufgeschnitten im Zimmer, Zwiebelwickel für die Ohren. Vielleicht erweitert das Buch ja dann meinen Zwiebelhorizont!

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  • 2018-11-20 um 18:42
    Permalink

    Uiii dieses Buch klingt sehr interessant und wäre bei unserer 1jährigen Lausemaus sicher sehr hilfreich!

    Eines meiner Wundermittel gegen Halsschmerzen ist der Leinsamenwickel😁

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