Gastartikel von Evelin Hager (Vorstellung unter dem Artikel)

Liebe Mütter und Väter und Familienliebhaber jeglicher Art,

wenn man mich fragt, ob, wie, was oder wie gut meine vier Kinder ohne Schule und ohne Homeschooling lernen, erhofft mein Gegenüber oft eine knappe Erklärung. Vielleicht so, wie man sie durch einen Blick auf ein Schulzeugnis geben könnte: „In Rechnen hat das Kind eine 2, aber dafür ist es nicht so gut in Lesen und Schreiben. Im Sachkundeunterricht arbeitet es am besten mit …“

Stimmiges Bauchgefühl statt Schulnoten

„Lalala, mir geht’s ja so gut! Lalala, ich bin ja so glücklich…“ Der Gesang schallt aus dem Kinderzimmer, in dem meine neunjährige Tochter spielt. Eben erst kamen mir all ihre unangetasteten Schulhefte in den Sinn, die sie niemals zu solch ausgelassenem Gesang anstiften. Viele Eltern hielten es für kritisch, erledigten ihre Kinder nie Schulaufgaben. Ich sehe es anders: Meine Kinder sollen spielen. Und das tun sie – den ganzen Tag, ohne Vorgaben von mir oder irgendwelchen Schulen. Sie spielen stets das, was sie wollen. Sie sind Freilerner.

Wie wir zum Freilernen kamen

Als meine älteste Tochter ein Baby war, hatte ich Bammel, sie bekäme keinen Platz an den alternativeren Schulen. Obwohl ich nie gemobbt wurde, mehrere Streberabschlüsse und eine akkurate Karriere hinter mir habe, ist meine Abneigung gegen das deutsche Schulsystem groß. Um es kurz zu halten: Am wenigsten mag ich an den Schulen wohl, dass man Kinder nicht als vollwertige Menschen sieht. Man biegt, fordert, lobt, diktiert, straft und zeigt den jungen Menschen stets, ob sie gut oder schlecht sind.

Schließlich gab es einen Tag, an dem sich mein Leben schlagartig änderte. Ich lernte André Stern kennen. Er bestätigte mich darin, dass das Lernen ohne Anstrengung und stattdessen mit Freude und Begeisterung jeden Tag wie von selbst ablaufen kann. Man braucht weder einen Lehrer noch einen Motivator, der einen zum Lernen bewegt! Unsere ureigene Begeisterung ist es, die uns nachhaltig lernen lässt. Für meinen Mann und mich bedeutete das, dass wir nun einen neuen Arbeits- und Lebensweg suchten, um unser Kind eines Tages nicht in eine Schule abgeben zu müssen.

Zu sechst mit und ohne festen Wohnsitz

Inzwischen sind wir Eltern von vier Kindern. Sie sind rund 9, 7, 4 und 2 Jahre alt. Um die deutsche Schulpflicht zu umgehen, bin ich mit den zwei großen Mädchen abgemeldet. Gemeinsam mit allen Familienmitgliedern entschieden wir uns fürs Reiseleben und „dürfen“ uns maximal zwei bis drei Monate am Stück in Deutschland aufhalten. Insgesamt stehen uns dort ohne Wohnsitz bis zu sechs Monate im Jahr zu. Die restliche Zeit verbringen wir für vier bis zwölf Wochen hauptsächlich im europäischen Ausland. Die Ferienhäuser, die wir in der Zeit mieten, steuern wir mit unserem VW-Bus an.

Unser zuverlässiger VW-Bus bringt uns überall hin …
… und hat genau die richtige Größe dafür.

Geldverdienen auf Reisen

Unsere deutschen Freunde verabschieden sich oft mit: „Viel Spaß im Urlaub!“ Wir winken ihnen zurück und rufen: „Danke! Und euch wünschen wir viel Spaß beim Arbeiten.“ Wie die meisten anderen Reisefamilien haben auch wir nicht einen Haufen Geld geerbt, den wir im Ausland „verprassen“. Mein Mann arbeitet als „Nerd“, Autor und Künstler – die ortsunabhängige Arbeit reist also mit.

Inzwischen haben wir auf unseren Reisen einige sympathische Familien kennengelernt, die ebenso von unterwegs aus arbeiten. Nein, nicht alle leben von dubiosen Coachings oder nerviger Instagram-Werbung. Sie sind Administratoren, Autoren, Krankenpfleger, Fernlehrer, Kinderbetreuer, Webdesigner und -entwickler oder Rechtsberater.

Was das Geldverdienen angeht, haben wir viele Jahre auf das Leben im Ausland hingearbeitet. Es waren einige Sprünge dabei; von „lockerer“ Arbeit an der Uni zum überstundenschiebenden Angestellten. Dann lief ein eigenes Ingenieurbüro in den eigenen vier Wänden und heute ist es jede Menge Nerd-Kram. Auch die Frage nach dem Kindergeld erreicht uns regelmäßig. Ich möchte niemanden entmutigen. Dennoch geht die Idee nur selten auf, vom deutschen Kindergeld im Ausland zu leben. Wer sich nach einem unkonventionelleren Leben sehnt, wird in vielen Bereichen einfallsreich. Und das hört beim Brötchenverdienen nicht auf.

Alltag als freie Familie

Unser Alltag sieht so aus: Die Kinder schlafen so lange, wie sie wollen. Ist es nicht seltsam, dass wir Menschen die einzigen Erdenbewohner sind, die ihren Nachwuchs wecken? Bei uns krabbelt ein Kind nach dem anderen aus seinem Bett. Noch im Pyjama sucht sich jedes eine Beschäftigung. Die Große schaltet sich zum Beispiel ein Hörbuch an, die Mittleren spielen „Mutter, Vater, Kind“. Der Jüngste spielt bald neben meiner Gymnastikmatte, kocht mit mir Frühstücksporridge und tapst mal hier, mal da. Patrick arbeitet in einem separaten Raum still für sich. Er kann bei jeder Mahlzeit dabei sein und ist zur Stelle, wenn wir ihn brauchen – also nicht erst nach Feierabend. Ist die Arbeit noch nicht beendet, packt er sich Handy, Computer und Kabelsalat für unterwegs ein. Das fahrbare Büro direkt am Strand zu parken, einer entspannten Frau und fröhlichen Kindern beim Blick über dem Bildschirmrand zuzuwinken: Das klingt doch nett, oder?

Mit den Kindern im Vrana-See (Kroatien)

Lernen nach Lehrplan, Homeschooling, Unschooling und Radical Unschooling

Jede Familie, in der die Kinder keine Schule besuchen, geht ein bisschen anders vor. Das Lernen kann sehr unterschiedlich aussehen. Einige Eltern bestehen auf einen klassischen Unterricht. Da spielt ein Elternteil oft den Lehrer. Manche Familien nutzen Schulhefte oder Online-Lernpläne. Andere Kinder sind wiederum vollkommen frei. Sie lernen, ohne zu wissen, dass sie gerade lernen. „Unschooling“ oder „Radical Unschooling“ nennt man das. Das beschreibt auch den Lernstil unserer vier Kinder momentan am besten.

Wir tauchen als „Worldschooler“ in die Kultur der Länder ein, die wir bereisen.

Lernmaterialien und -situationen auf Reisen

Die Materialien, die bei uns genutzt werden, richten sich nach den Interessen der Kinder. Es ist nicht so, dass ich mir beim Kofferpacken überlege: „Dieser Webrahmen muss mit, weil jetzt mal wieder Textilbearbeitung dran wäre.“ Platzbedingt wägen unsere Kinder allerdings ab: 100 Kuscheltiere passen einfach nicht ins Auto, wenn noch Fahrräder und Spielekoffer mit zur nächsten Etappe der Reise sollen. „Zu Hause“ haben wir viele Bastelmaterialien, Spielsachen, Fahrzeuge, Bücher, Experimentier- und Lernecken. Wenn wir in Deutschland sind, genießen wir es, dass alle Materialien ihren Platz haben. Während der Reise müssen wir minimalistischer auskommen.

Dafür werden wir an neuen Orten immer wieder mit frischem Input versorgt: In Kroatien können wir zum Beispiel jede Menge Naturmaterialien nutzen. Ein tonhaltiger Sumpf in „unserem“ Dorf spendet mehr als jedes deutsche Bastelgeschäft. In Deutschland können wir auch keine Haustiere halten. Doch auf Reisen haben die Kinder oft von früh bis spät mit Hühnern, Truthähnen, Gänsen, Perlhühnern, Schafen, Ziegen und Hunden zu tun. Sie wissen genau, wie man sie aufs Feld oder in ein Gehege treibt, lernen „einfache“ und lebensbedrohliche Tierkrankheiten kennen, verbinden oder pflegen die schwachen Tiere und lernen, welches Essen ihnen gut oder schlecht bekommt.

Mit den Essensresten auf dem Weg zu den Tieren

Worldschooling – Lernen an der „Quelle“

Wir mögen es, in Deutschland so viele Dinge nutzen zu können. Aber manches lässt sich in einem anderen Teil der Welt doch besser kennenlernen. Zum Beispiel, wenn wir der griechischen Mythologie an der Akropolis ins Antlitz blicken.

Kinder bestaunen ein Mosaik in Athen

Anderes begegnet uns eher ungeplant und ist doch sofort etwas, das unsere Kinder nicht mehr „loslässt“. Da fällt mir ein Erdbeben ein, dass uns in Montenegro einmal nachts aus den Betten warf. Dann ist klar, dass die Plattenverschiebung der Erde nicht bis zur Klassenstufe 5 warten kann.

Ein Grundkurs in Plattentektonik 😉

Lieder und Ideen brauchen keinen Koffer

Das Lernen auf Reisen hat den Nachteil, dass wir als Eltern im Vorfeld planen und organisieren müssen. Wo buchen wir ein Haus? Wie teuer ist die Fähre? Welche Reisefamilien können wir unterwegs treffen? Für unsere Kinder liegt der Wermutstropfen im Kofferpacken, da nur begrenzt Platz für ihre Sachen zur Verfügung steht. Ein ganzes Spielzimmer passt eben in keinen Koffer. Allerdings reisen auch viele Dinge mit, die keinen Platz wegnehmen: die Ideen, die in unseren Köpfen reifen. Vorfreude auf Etwas und Erinnerungen, konkrete Vorhaben und mehr gemeinsame Zeit als Familie. Als ehemalige Kindergärtnerin trage ich mein wichtigstes Repertoire in meinem Hirn. Geht es um kreative Angebote, Theaterstücke, Spiele, Lieder, Geschichten und sonstige Beschäftigungen, brauche ich weder Google noch dicke Ordner. Denn all das ist bei meinen Kindern bis heute angesagt und hilft bei Langeweile, Regenwetter, Autofahrten oder wenn mal kein Ausflug auf dem Plan steht.

Kreative Beschäftigung im monteregnerischen November. 😉
Farben haben wir immer dabei

Wirf die Gläser an die Wand, Russland ist ein schönes Land

Letztens stellte ich (wieder) fest, wie fröhlich und einfach das Lernen sein kann. Kennt ihr das Säufer-Lied von Dschingis Kahn? Ihr wisst schon, dieses „Moskau, Moskau, wirf die Gläser an die Wand, Russland ist ein schönes Land …“? An einem eisigen Herbsttag waren wir zu Fuß unterwegs zu einem Bauernmarkt. Die Bora, ein starker kroatischer Fallwind, hätte einem die gute Laune dort in Dalmatien schnell wegpusten können. Aber meine Mittlerste, damals sechs, sang unentwegt nach obigem Ohrwurm: „Pra-ag, Pra-ag, schaut die schöne Moldau an! Tschechien ist ein schönes Land! Lalalalala hey …“ Sie dachte sich unzählige Sachen aus, die ihr in den bereits bereisten Ländern wichtig waren. Sie fragte mich nach den Hauptstädten und hatte im Nu fünfzehn europäische Länder mitsamt ihren Hauptstädten in ihrem Kopf abgespeichert.

Sprachen sprechen im Ausland

Mein Vierjähriger sitzt mit seinem Lieblingshaustier, einem Hähnchen vom Nachbarn, auf unserem Küchensofa. Er singt dem kleinen, kroatischen Tierfreund vor: „I want Pivo, I want Pivo, I want Pivo without alcohol…“ Je nachdem, mit wem die Kinder viel Zeit verbringen, finden sie schnell in die Sprache ihres Gegenübers. Vor zwei Jahren führte mein kleiner Hühner-Fan ein, dass am Frühstückstisch Englisch gesprochen wird. Das ergab sich, weil er zwei Monate täglich mit englisch-sprechenden Kindern zusammenkam. In jedem Land begrüße und verabschiede ich die Menschen in ihrer Landessprache. Dazu kommen mindestens noch ein paar weitere Brocken wie „bitteschön“ und „danke sehr“ oder die wichtigsten Lebensmittel, die wir benötigen. Das schauen sich meine Kinder schnell ab.

Egal, auf welchem Fleckchen der Welt wir gerade wohnen, es findet sich immer ein „Lieblingsladen“. Die Verkäufer haben eine Engelsgeduld. Sie wissen, dass die junge Kundschaft das Auswählen der Waren, die Übersetzung und das Bezahlen eben erst noch erlernt. In Albanien lernte meine älteste Tochter mit sieben Jahren, selbstständig einzukaufen und mit Geld umzugehen. Ihr Zahlenraum wuchs anders; statt „nur“ mit Euro zu zahlen, rechnete sie dank des albanischen Leks im Hunderter- und Tausenderbereich.

„Cetiri Lollipops i jeden Pivo without alcohol, please.“ (Serbisch-Englische-Mischung: „Vier Lollis und ein alkoholfreies Bier, bitte.“)

Es braucht eher ein Bauchgefühl statt Mut

Ich ernte viel Bewunderung für den „Mut“, mit meinen Kindern zu reisen. Jedes Mal widerspreche ich. Ist es nicht mutig, immer wieder bei Lehrern und Schulämtern für die Wünsche seiner Kinder einzutreten? Ich würde mich nicht wohlfühlen, die Kinder in eine Schule zu geben, die sie oder mich nicht einhundertprozentig überzeugt. Ich glaube, ich wäre eben nicht mutig genug, immer wieder für die Rechte aller Kinder einzustehen. Wie mache ich Feldwebel-Lehrern klar, dass ich Befehlstöne, Wettbewerb, Bewertung und all das nicht dulden will? Puh, das wäre mir zu anstrengend.

Heimatlos oder überall zu Hause

In meinem Elternhaus haben wir einen Platz, der sich für alle wie ein Zuhause anfühlt. Oft sehnen wir uns nach einem Tapetenwechsel. Manchmal würden wir aber auch länger in Deutschland verweilen. Doch solange wir keine bessere Lösung finden, ist es für uns nötig, genauso andere „Zuhause“ zu besuchen. Ich glaube, unsere Kinder verstehen immer mehr, dass wir selbst unser Zuhause sind. Zusammenhalt und Rücksichtnahme innerhalb unserer Familie wird uns auf Reisen bewusster. Ich meine sogar, dass im Ausland alle Familienmitglieder entspannter sind.

Es gibt ein paar Dinge, die unseren Kindern helfen, angstfrei und glücklich an einem neuen Ort anzukommen. Es sind kleine Rituale, die wir beibehalten und Vertrautes weiterleben lassen. Tischsprüche und das Händereichen vor dem Essen oder Gute-Nacht-Wünsche in derselben Reihenfolge zum Beispiel. Wir schlafen in den Ferienhäusern im Familienbett. Die Eltern im Dunkeln bei sich zu wissen, schenkt den jungen Menschen Sicherheit.

Ich kann mich sehr gut darauf einlassen, besonders während der ersten Tage in einer neuen Gegend als Mutter mehr gefragt zu sein. Das jüngste Kind will mehr getragen sein als sonst. Die großen Kinder brauchen eine Mami, die bei den Nachbarskindern klingelt. Will eines meiner Kinder später zum Spielplatz nachkommen, hätte es am liebsten jemanden, der es auf dem Weg begleitet.

„Je schneller sich Kinder geborgen fühlen und Vertrauen in ihre Umgebung und Mitmenschen haben, desto selbstständiger werden sie.“

Drachenfest in Rømø (Dänemark)

Noch ein Wort zu den Freunden

Ist es für die Kinder nicht tragisch, ihre Freunde immer wieder verlassen zu müssen? Ich glaube, dass es das nicht sein muss. Unsere Kinder und ihre Freunde wissen, dass sie sich für die Weiterreise voneinander verabschieden müssen. Dabei haben sie aber auch die Gewissheit, dass sie in der Zeit viel Neues und Schönes erleben. Neben dem Abschied schwingt immer ein Stück Neugierde mit:

– „Was werden wir in Griechenland erleben?“

– „Wir werden unsere Freunde aus Kroatien wiedersehen, juhu!“

– Oder: „Beim Unschooling-Treffen werden wir neue Jungs und Mädchen kennenlernen.“

Auffällig ist, dass meine Kinder besonders schnell mit solchen Kindern ins Spiel finden, die so freilernen wie sie. Auch mein Mann raunt mir bei unseren Treffen oft zu: „Schau mal, es wird gar keiner ausgegrenzt.“ Das Zusammensein mit Familien, die ähnlich leben wie wir, ist für mich total entspannend. Es gibt gefühlt viel weniger Streit unter den Kindern, Wettbewerbsspiele sucht man vergebens, Klein und Groß spielt rücksichtsvoll zusammen. Vor allem schätzen die Kinder, niemanden erklären zu müssen, wie und was sie ohne Schule lernen. Was das Reisen zudem so wertvoll macht: Man findet fast überall auf der Welt Freunde.

Schwungtuchspiel mit Freilerner-Freunden

Traum-Leben?

Zu leben wie wir, wäre für manche eine Zumutung. Für andere wiederum ein Traum. Ein Leben mit vielen Freiheiten verlangt einiges an Verantwortung ab und ist bisweilen mit so mancher Entbehrung – vor allem in finanzieller Hinsicht – verbunden. Doch solange die Gesänge meiner Kinder pure Lebensfreude versprühen, wünsche ich mir kein anderes Leben als dieses.

Spaziergang an der Promenade in Vlora (Albanien)

Flucht vor Corona?

Seit dem Dauerbrenner Corona erreichen mich mehr Nachrichten als je zuvor. Viele Familien sehnen sich nach einer Flucht aus Deutschland. Sollte es manchen von euch in die Ferne treiben – oder so wie uns zum Leben ohne Schule, freue ich mich über Austausch. Wer weiß, vielleicht sitzen wir bald gemeinsam an einem Strand, am Fuße des Himalayas oder einer Pyramide und eine fröhliche Kinderschar trällert um uns herum?

Herzensgrüße von Evelin

Evelin Hager

ist Mama von vier Kindern, die weder Kita noch Schule besuchen. Ihre Familie umgeht die Schulpflicht, indem sie viel herumkommt in der Welt. Darüber schreibt sie in ihrem Blog (https://freeyourfamily.net). Dort verrät sie auch, wie man die Nerven behält, wenn Konventionen wie Windeln, Erziehung, Schwangerschafts- und Geburtsbetreuung sowie Wurstbrote wegfallen.

Freilernen mit Kindern: über das selbstbestimmte Leben auf Langzeitreisen
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Ein Kommentar zu „Freilernen mit Kindern: über das selbstbestimmte Leben auf Langzeitreisen

  • 2022-07-05 um 19:21
    Permalink

    Ein wirklich spannender und inspirierender Beitrag. Ich vermMUTe, das Thema kommt auf uns auch noch zu. Etwas nervös bin ich. Ich hoffe, es wird sich alles fügen.

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